Gestaltung:
Auszüge aus der Presse

Ein elektrisierendes Hörerlebnis - Engadier und Zürcher führten Orffs "Carmina Burana" auf

(...) Ebenfalls Michael Raschle mit seiner schönen und kraftvollen Baritonstimme (die auch tenorale Regionen erklomm) und der vom Liebhaber bis zum Saufkumpan sämtliche Facetten seiner Wandlungsfähigkeit zeigte (z. Bsp. in seinem Falcett-Vortrag des "Olim lacus colueram", der Klage des gebratenen Schwans - ein Stück feinen parodistischen Humors)

(Engadiner Post Nr. 68, 12.6.2008, Ingelore Balzer)

Michael Raschle (Bariton), Mitglied des Vokalensembles Zürich, das singend und spielend die Szene gestaltete, war der Solist des Abends. Markant und stets präsent profilierte er mit durchdringender und raumfüllender Stimme die tragische Figur des kleinen Königs, die geprägt ist von extremer Dynamik, grossem stimmlichem Ambitus und einer Struktur stets dissonanter, grosser Intervalle; eine Glanzleistung.

(Das Herz für den Erlöser; zum „vierten König“ am Festival Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd, Sa. 29.7.2006)

Michael Raschle (Bariton), als vierter König, begeisterte und berührte mit seiner Ausdruckskraft.

(Thurgauer Zeitung, 9.5.2006 „Ein dissonantes Musik-Erlebnis)

Michael Raschle, der mit Souveränität, Ruhe und Eindringlichkeit durch das Geschehen führt.

(„Reise ins Herzland“, 9.5.2006 St. Galler Tagblatt über die Aufführung „der vierte König“)

Michael Raschle als Molière bewies hervorragende Spielmacherqualitäten und zog mit einer farbenreichen Interpretation das Publikum in seinen Bann.

(Oper statt Kaffee und Kuchen; Der Bund zu „Schule der Frauen“ in Biel, 19.9.2005)

Grosses Lob verdient sich auch das durchwegs sehr junge Ensemble von „Tredeschin“, das namentlich in mimischer Hinsicht präzise und mit viel Verständnis für den Text agiert. Stimmlich überzeugt Bariton Raschle durch eine Parforceleistung über die gesamte Dauer der Oper.

(Zauberhafte Reise zu sich selbst; Tredeschin in Chur; Die Südostschweiz, 2. Oktober 2004)

(...)Michael Raschle mimte die bärenhafte Tapsigkeit mit grossem schauspielerischem Geschick, liess aber keine Zweifel offen, dass Schwitters Zoobär mehr ist als ein putziges Plüschtierchen für Kinderbücher.

(Mehr als ein Plüschtierchen. Viel Tiefgang, aber auch ein wenig Klamauk - so präsentierte sich die Oper «Zoobär» von Kurt Schwitters und Jost Meier. Tagesanzeiger Feb 2002)

Wir sind in einem New Yorker Mietshaus, und wie das dort so üblich ist, wird geklatscht und getratscht. Über Anne Maurrant und den Milchmann zum Beispiel, über die ungezogenen Kinder und die Musikerkommune, die im Erdgeschoss Krach macht und nachts wilde Parties feiert. Aber auch George kommt nach seinem «Billard-Abend» erst gegen Morgen nach Hause, und wenn er Sinatras «New York, New York» zwar nicht partiturgemäss, dafür aber umwerfend vor der Haustür intoniert, hat Michael Raschle einen ganz grossen Moment.

(Der Broadway nebenan, Kurt Weills amerikanische Oper «Street Scene» im Volkshaus Zürich; St. Galler Tagblatt, Sept. 2000)